Stand: 24.08.2026 • 00:44 Uhr
Mindestens 30 Menschen sind beim Abrutsch einer Mülldeponie im westafrikanischen Guinea ums Leben gekommen, weitere wurden verletzt. Schwerer Regen hatte die Deponie in der Hauptstadt Conakry aufgeweicht.
Beim Abrutsch einer Mülldeponie in Guineas Hauptstadt Conakry sind mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Sechs Menschen wurden schwer verletzt.
Starke Regenfälle in der Nacht hätten den Müll in Dar Es Salam, der größten Deponie der Hauptstadt, aufgeweicht und ins Rutschen gebracht, teilte der Zivilschutz des westafrikanischen Landes mit. Nahegelegene Hütten seien am frühen Sonntagmorgen unter dem Müll begraben worden. Rettungskräfte suchten nach Überlebenden.
Das Unglück ereignete sich auf einer Mülldeponie in der Hauptstadt Conakry.










