Klingt dieser Beitrag wie von einer KI verfasst? Ja, dachten LinkedIn-User rund eine Million mal – und meldeten es der Plattform. LinkedIn-Produktchef Hari Srinivasan machte das jetzt publik und kündigte weitere mögliche Schritte an.

Das soziale Netzwerk für den beruflichen Bereich hat massiv mit automatisch generierten Textbeiträgen von Nutzern zu kämpfen, wie eine Auswertung vorigen Monat ergab. Demnach sind über 40 Prozent aller längeren Beiträge, die Nutzer auf LinkedIn posten, vollständig KI-generiert – auch als „KI-Slop“ bezeichnet. Geprüft wurden sie mithilfe der Software Pangram, die erkennen soll, ob ein Text KI-generiert ist.

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