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Künstliche Intelligenz

Insight Innovation: Die mächtigen neuen Türsteher der KI-Wirtschaft Unternehmen klagen über hohe KI-Kosten und setzen vermehrt sogenannte Router ein, um Geld zu sparen. Sie entscheiden, welches Modell wo eingesetzt wird. Es entsteht ein Milliardenmarkt.

Schaltzentrale für KI: Rund um Modellrouter entsteht ein neuer Markt. Foto: Getty ImagesDüsseldorf, San Francisco. In jeder einzelnen Zelle stecken 3,5 Milliarden Bits an Informationen, der ganze Körper hat mehr als 40 Billionen davon. Bayer forscht auf einer Ebene, die das Auge nicht mehr sehen und das menschliche Gehirn kaum mehr erfassen kann.Künstliche Intelligenz (KI) hilft dem Pharmakonzern, Schlüsse aus dieser Informationsflut zu ziehen, um Ansatzpunkte für neue Medikamente wie gegen Krebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu finden.So weit, so gut. Aber Bernd Lohmann, CTO des Konzerns, hat ein Problem: die Rechnung für den KI-Einsatz. Es gebe schon jetzt einzelne Mitarbeitende, die im Monat KI-Kosten von mehr als 5000 Euro verursachen. „Zum Glück sind nicht alle Super-User“, sagte Lohmann auf der Handelsblatt-Konferenz Datacenter-Standort Deutschland mit Blick auf die fast 90.000 Mitarbeitenden des Konzerns.KI ist nützlich und kann über die ökonomische Zukunft von Firmen wie Bayer entscheiden. Das nächste Medikament, das eine schlimme Krankheit lindert oder heilt, könnte KI finden.Gleichzeitig dürften die Kosten nicht aus dem Ruder laufen. Lohmann nutzt eine technische Lösung für dieses ökonomische Problem: einen sogenannten Modell-Router. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt