Stand: 22.08.2026 • 00:04 Uhr
Vor der Küste Mauretaniens hat die Küstenwache mehr als 300 Menschen von einem manövrierunfähigen Holzboot gerettet. Sie waren wohl auf dem Weg zu den Kanarischen Inseln - eine Route, die immer gefährlicher wird.
Die mauretanische Küstenwache nach eigenen Angaben mehr als 300 Migranten von einem Boot auf dem Weg nach Europa gerettet. Darunter seien 40 Kinder und Jugendliche gewesen.
Bei ihrer Rettung seien die Menschen in einer "schwierigen humanitären Lage" gewesen, teilte die Küstenwache mit. Sie hätten sich auf einem Holzboot befunden. Dieses trieb zum Zeitpunkt der Rettung in der Nacht zum Donnerstag manövrierunfähig auf dem Meer, wie die Nachrichtenagentur AFP von einem Mitarbeiter der Küstenwache erfuhr. An Bord befanden sich demnach 315 Menschen aus den westafrikanischen Ländern Gambia und Senegal.
Neue Grenzkontrollen - längere Wege auf See








