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Energie: Stadtwerke kritisieren neue Gasnetzregeln der Bundesnetzagentur Die Behörde legt fest, wie viel Geld Gasnetzbetreiber ab 2028 verdienen dürfen. Die warnen: Die Netze könnten so nicht zukunftssicher gemacht werden. Die Netzagentur reagiert unbeeindruckt.
Arbeit an Rohren der Verdichteranlage eines Gasspeichers: Die Gasinfrastruktur muss in den kommenden Jahren transformiert werden. Foto: dpaDüsseldorf, Berlin. Lange hat die Bundesnetzagentur an den Vorgaben gefeilt, die ab 2028 die Rendite für Gasnetzbetreiber bestimmen sollen. Doch der Entwurf, den die Behörde jetzt vorgelegt hat, sorgt trotzdem für Kritik.Das Thema betrifft ganz Deutschland: Es geht um die Leitungen, die Haushalte und Unternehmen mit Gas zum Heizen und Produzieren versorgen. Die Zukunft dieser Leitungen ist ungewiss, denn immer mehr Menschen und Betriebe steigen auf Strom um – etwa, wenn sie mit einer Wärmepumpe statt mit einer Gastherme heizen.Dadurch stehen Stadtwerke und andere Netzbetreiber vor einem schwierigen Konflikt: Sie müssen ihre Infrastruktur teils umbauen, sodass künftig klimafreundlicher Wasserstoff statt Gas hindurchfließen kann.Stadtwerke verweisen auf hohe RisikenGleichzeitig müssen sie sicherstellen, dass das Gasnetz vorhanden und gut in Schuss ist, solange noch Gaskunden daran angeschlossen sind. Und das, während das Gasgeschäft immer weiter wegbricht. Nun befürchten sie, dass sie für all das künftig nicht mehr das nötige Kapital aufbringen können. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt









