Der Hund als Gegenstand von Kunst: Riesenthema. Da wäre Tizians „Venus von Urbino“, mit dem schlafenden Malteser auf dem Bett der schönen Nackten. Da wären „Die Hoffräulein“ von Velázquez mit dem ausdruckslosen Mastiff am rechten Bildrand, den Picasso in einer Variation von 1957 durch seinen eigenen Hund Lump ersetzte, einen Dackel. Da wären unzählige Foxhounds und Pointer und Setter in den Jagdgemälden britischer Landschaftsmaler, David Hockneys „Dog Days“, Gerhard Richters „Hund“, Francis Bacons „Study of a Dog“ und Jeff Koons’ „Balloon Dog (Orange)“, 2013 bei Christie’s für 58,4 Millionen US-Dollar versteigert. Die Liste ist endlos.
Haus der Kunst: Ausstellung „Verwobene Welten“ für Hunde geöffnet
Das Haus der Kunst öffnet einen Raum für Vierbeiner. Ein Besuch mit einem Bayerischen Gebirgsschweißhund – und der Frage: Kann im Tier ein Kunstverständnis reifen, das das des Menschen übertrifft?






