Die Übernahme soll sich ab dem ersten Jahr positiv auf den Gewinn je Aktie auswirken und im ersten Halbjahr 2027 abgeschlossen werden, sofern die zuständigen Behörden zustimmen. Für die irische James Hardie bedeutet der Verkauf einen Rückzug aus Europa. Der Faserzementhersteller will sich künftig stärker auf Nordamerika konzentrieren, nachdem Investoren die 8,75 Milliarden Dollar schwere Übernahme des US-Baustoffkonzerns AZEK im vergangenen Jahr kritisiert hatten.