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Künstliche Intelligenz: Verlage entdecken die KI-Stimme – und ihr Risiko Burda lässt Kätzchen sprechen, die SZ macht ihr Archiv zum Thema Wirecard per Chatbot durchsuchbar. Sprach-KI eröffnet Medienhäusern neue Erlösquellen. Aber es gibt mehrere Haken.

Visualisierung: Das Geschäft mit KI-generierten Stimmen boomt. Foto: Getty ImagesDie Figuren entstammen dem Mädchenmagazin „Lissy Pony“ des Burda-Verlags. Mithilfe der Technologie der KI-Start-ups Black Forest Labs und Elevenlabs werden sie nun für eine Youtube-Serie in ein Bewegtbildformat gebracht.Ein Beispiel dafür, wie stark Verlage durch KI ihre Produktpalette erweitern. Die unter Druck stehende Medienbranche sieht eine große Chance: Kostengünstig lassen sich neue Formate realisieren, für die man sonst kein Geld und Personal gehabt hätte.Doch ein Experte warnt: Wer versucht, mithilfe von KI die eigenen Inhalte nur zu vervielfältigen, gibt ein Stück Kontrolle über seine Marke ab. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt