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Um sich vor einem Cyberangriff zu schützen, ist T-Mobile in den USA schon vor Jahren ungewöhnliche Schritte gegangen. Sie kappten einfach die Leitung, die die Angreifer:innen für ihre Zwecke missbrauchten.

Im Notfall haben rabiate Mittel geholfen. (Bild: Shutterstock/osobystist)

Wer an das Verhindern von Cyberattacken denkt, denkt wahrscheinlich oftmals an Software-Lösungen wie eine Firewall. Dass es aber auch ganz analog und pragmatisch geht, beweist eine Geschichte, von der Bloomberg berichtet. Im Herbst 2024 fand eine großangelegte Spionagekampagne mit dem Code-Namen „Salt Typhoon“ statt. Dabei wurden mehr als 200 Ziele in 80 Ländern angegriffen. Am gravierendsten waren davon die USA betroffen.Anzeige

Cybergroßangriff auf Telekommunikationsunternehmen