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Industrie: Autoarbeiter bekommen 44 Prozent mehr Gehalt als der Schnitt In der Autoindustrie bahnt sich eine heftige Auseinandersetzung über Bezahlung und Arbeitszeiten an. Das Handelsblatt beschreibt vorteilhafte tarifliche und betriebliche Regelungen.

Produktion bei BMW, Mercedes-Benz und Porsche: Die Unternehmen planen Einschnitte zulasten der Mitarbeitenden. Foto: PR (3)Düsseldorf, Stuttgart. In der Autoindustrie zeichnet sich ein harter Kampf um die Besitzstände der Beschäftigten ab. Nach Informationen des Handelsblatts wollen die Autokonzerne in der Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie im Herbst darauf drängen, Sonderzahlungen zu streichen und teils auch die Arbeitszeit zu erhöhen.Die Arbeitnehmervertreter kündigen schon Widerstand an. „Angriffe auf die Entgelte und Arbeitszeiten der Beschäftigten sind Nebelkerzen, die vom eigenen Versagen bei den Zukunftsprodukten ablenken“, sagte IG-Metall-Tarifvorständin Nadine Boguslawski dem Handelsblatt. Die Arbeitnehmer fordern statt reiner Kostensenkungen Investitionen in zukunftsfähige Produkte und sichere Standorte.Nach Handelsblatt-Recherchen gibt es in der Autoindustrie eine Vielzahl von Privilegien im Vergleich zu anderen Branchen: Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt