Wer die Seite bitcoin.de öffnet, findet dort einen recht leeren Kurs-Chart. „Bitcoin-Marketplace – Made in Germany!“, heißt es dort. Dass unter der Überschrift „Entwicklung des Bitcoin-Kurses der vergangenen 48 Stunden in EUR“ nichts zu finden ist, macht stutzig. Weiter oben steht der „aktuelle“ Bitcoin-Kurs vom 15. Juni. Das ist nun mehr als neun Wochen her. Eine lange Zeit, zumal im schnelllebigen Kryptomarkt.
Bitcoin: Wenn der Anbieter plötzlich lahmliegt
Anfang Juli hat die EU-Regulierung Hunderte Anbieter aus dem Markt gefegt. Auch die Frankfurter bitcoin.de ist betroffen – doch das Kundengeld ist nicht verloren.








