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Der Bitcoin ist erstmals seit Oktober 2024 wieder unter die Marke von 60.000 US-Dollar gefallen. Krypto-Anleger:innen lassen sich von dem Abwärtstrend aber nicht beirren und rechnen laut einer Umfrage mit deutlichen Kurssprüngen bis Ende 2030.
Anleger:innen lassen sich von Bitcoin-Flaute nicht beeindrucken. (Foto: Tungtaechit/Shutterstock)
Ende Mai 2026 hatte das Bitcoin-Treasury-Unternehmen Strategy 32 Bitcoin verkauft und damit den Beleg für den zuvor angekündigten Ausstieg aus seiner „Niemals-verkaufen“-Strategie geliefert. Obwohl das nur 0,004 Prozent des gesamten Bitcoin-Bestands von Strategy entspricht, sorgte das auf dem nervösen Markt für einen Kursrutsch auf unter 70.000 Dollar.Anzeige
Analysten rechnen mit höheren Zinsen









