Schauspielerin Bullock (im März 2022 in London): »Ich glaube, ich habe mich damit erst nach seinem Tod wirklich auseinandergesetzt«

US-Schauspielerin Sandra Bullock, 62, hat erstmals ausführlich über den Tod ihres langjährigen Partners Bryan Randall gesprochen. Der Fotograf war im August 2023 im Alter von 57 Jahren gestorben. Er hatte an der unheilbaren Muskel- und Nervenkrankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) gelitten.

Behalten Sie den Überblick: Jeden Werktag gegen 18 Uhr beantworten SPIEGEL-Autorinnen und -Autoren die wichtigsten Fragen des Tages im Newsletter »Die Lage am Abend« – hintergründig, kompakt, kostenlos. Hier bestellen Sie Ihr News-Briefing als Mail.Bullock war nun zu Gast im Podcast »SmartLess« von Jason Bateman, Will Arnett und Sean Hayes, die Folge wird am 24. August veröffentlicht. Für spezielle Abonnenten war sie vorab hörbar, US-Medien zitieren daraus.

Randall habe sie gebeten, seine »traumatische« ALS-Diagnose geheimzuhalten, sagte Bullock nun. »Ich durfte nicht darüber sprechen. Das war die Bitte, und ich habe versucht, mich daran zu halten – ich habe sie respektiert.« Sie wisse, warum Randall sie darum gebeten habe. Aber besonders mit Blick auf die damalige Coronapandemie habe es sie »isoliert«, die »enorme Last« seiner Diagnose zu tragen.