Flugbegleiter gehen gegen Verkauf von Daten insolventer Fluglinie an Google vor

Verbraucherschutz ≠ Arbeitnehmerschutz

Google prüft Einspruch

Vertrauen in Googles Datenschutz?

Die Flugbegleiter der im Mai in die Insolvenz gegangenen US-Billigfluglinie Spirit sind besorgt um ihre Daten. Denn Google will diese für das Training der eigenen KI-Modelle nutzen und hat für 10 Millionen US-Dollar unter anderem 100 Millionen anonymisierte E-Mails und 500 Millionen Teams-Nachrichten vom Insolvenzverwalter gekauft. Zwar sollen die Inhalte vor der Übergabe gründlich von identifizierbaren Daten gereinigt werden, doch die Flugbegleiter fürchten, dass diese später de-anonymisiert werden könnten.