PfadnavigationHomeICONISTNewsStil-HighlightsParis tauscht seine Stühle aus – und Kunstfans stranden am besten auf PorquerollesStand: 08:17 UhrLesedauer: 2 MinutenDie neuen Stühle im Innenhof des „La Réserve“Quelle: Geraldine MartensR.I.P. Pariser Bistrostuhl? Im Stadtbild der französischen Hauptstadt rückt jetzt ein neuer Stuhl vor. Wer an der Küste unterwegs ist, sollte das Boot zur Fondation Carmignac steuern. Und natürlich braucht man für diesen Ausflug auch einen neuen Bikini. Die Stil-Highlights.Er verleiht dem dreckigsten Trottoir Eleganz und lässt sich in jede Lücke quetschen, auch wenn man schon halb im Verkehr sitzt. Dennoch wird der geflochtene Bistrostuhl in Paris immer öfter durch ein neues Modell ersetzt – mit schmiedeeisernem Gestell, Polster und Riviera-Flair, wie hier im Hotel „La Réserve“. Je nach Exklusivität des Restaurants oder Cafés ist der Riviera-Stuhls auch schlichter. Das Verschwinden des klassischen Bistrostuhls hat auch damit zu tun, dass die traditionellen Bistros generell seltener werden. Lesen Sie auchGlühende KreditkarteDieser Hitzesommer überfordert nicht wenige Menschen. Statt sich auf den gesunden Menschenverstand zu verlassen, posten die Grünen nonstop Anleitungen zum Lüften bei Instagram und blinkende Warnhinweise. Bei anderen überfordert er nur die Kreditkarte. Endlich ist absolut nichts verkehrt daran, sich auch Ende August noch einen neuen Bikini zuzulegen. Eres, 290 Euro über mytheresa.com.Lesen Sie auchSchön gestrandetZur Fondation Carmignac auf der Île de Porquerolles, die Privatsammler Édouard Carmignac an einem der schönsten Orte der Côte d’Azur erbauen ließ, gelangt man nur per Boot. Gerade zeigt es „Sea, Pop & Sun“ mit Warhol, Lichtenstein und Basquiat. Wermutstropfen: Im teils unterirdischen Bau herrscht Barfußpflicht! Bis 1. November.Lesen Sie auchIce BreakerDas naheliegendste Hitzeaccessoire ist kein Fächer und kein Deo (Temperaturen über 40 °C können den Geruchssinn beeinträchtigen), sondern ein Champagnerkübel. Bei Georg Jensen passen gleich drei Flaschen rein, und er sieht aus wie ein Gletscher. Was garantiert jeder, aber auch wirklich jeder kommentieren wird, wenn er da steht, wo er hingehört: auf der nächsten Gartenparty. 490 Euro.Lesen Sie auchTagesbarIm Hof des KW Institute for Contemporary Art in Berlin-Mitte errichtete der US-Bildhauer Dan Graham für die Berlin Biennale 1998 einen Glaspavillon, der in der Kunstszene als Café Bravo bekannt wurde. Die Betreiber des Restaurants „Otto“ haben das Lokal neu eröffnet – als Ganztagsbetrieb mit Kaffee am Morgen, wechselndem Mittagstisch und Wein am Abend.