Quelle: dpa Hessen

15. August 2026, 4:00 Uhr

Das Niedrigwasser bedeutet für die DLRG am Rhein aktuell schwierigere und längere Einsätze. (Symbolbild)

© Jennifer Kramer/​dpa

Das Niedrigwasser am Rhein erschwert den Wasserrettern von der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) ihre Einsätze. Ein Großteil der sogenannten Nato-Rampen am hessischen Rheinufer ende aktuell im Trockenen, sagt Michael Hohmann, Präsident des Landesverbands Hessen der DLRG. Wenn sie ihre Rettungsboote dort ins Wasser lassen, riskieren die Einsatzkräfte demnach, dass die freigelegten Steine Schäden an den Anhängern anrichten. Zuvor hatten weitere Medien darüber berichtet.