Dresden feiert und das bei 36 Grad Celsius. Nach Angaben des Veranstalters erwartet man mehr als 600.000 Besucher an den drei Festtagen. Um für ihre Sicherheit zu sorgen, gibt es ein mit der Stadt Dresden und der Polizei abgestimmtes Sicherheitskonzept. Das ist nicht neu, wird aber immer wieder angepasst, auch in Reaktion auf Anschläge, wie jüngst beim CSD in Berlin.
Über dem gesamten Festgelände gilt ein Drohnenflugverbot, sagt Frank Schörder, Geschäftsführer der gleichnamigen Agentur, die das Stadtfest seit Jahren ausrichtet. Es sind keinerlei Video- oder Filmaufnahmen aus der Luft gestattet. Und dennoch werden Drohnen am Himmel sein, und zwar die der Polizei. „Die sind aber auch als solche gekennzeichnet und für die Besucher zu identifizieren“, sagt der Agenturchef.
Keine flächendeckende Taschenkontrolle
Eine Herausforderung ist die Größe des Stadtfestareals. Das Festgelände erstreckt sich in der gesamten Innenstadt auf 19 Flächen und reicht vom Altmarkt und dem Neumarkt über den Schloss- und Theaterplatz bis zum Postplatz hinüber auf die andere Elbseite mit dem Königsufer und der Hauptstraße. Mitarbeiter von Sicherheitsdiensten sind an zahlreichen Stellen postiert. Flächendeckende Taschenkontrollen werde es allerdings nicht geben.








