Nicole Kidman, 59, Schauspielerin, gestaltet ihren Urlaub kontrastreich. Der British Vogue sagte sie, ihr Abende seien „entweder ein kleines Abendessen im Kreis von Freunden oder ein Rave“. Im italienischen Portofino habe sie letztens „völlig unerwartet“ mit einer Band und dem Tamburin in der Hand auf der Bühne gestanden. „Entweder spiele ich Scrabble, oder ich bin unterwegs. So einfach ist das.“ Wenn sie sich für Letzteres entscheidet, verlasse sie sich auf eine erprobte Verkleidung. „Ich setze eine Brille auf. Manchmal trage ich eine Perücke, um mich zu tarnen – eine kleine dunkle Perücke –, und dann kann ich einfach tanzen“, sagte sie auf die Frage, wie ein Abend in ihrem Sommerlaub aussehe. Erst kürzlich hat sie sich von Country-Musiker Keith Urban, 58, getrennt. Es liege ein schweres Jahr hinter ihr, sagt sie. Sie sei generell aber ein gefühlsbetonter Mensch: „Ich zerdenke die Dinge nicht und bin wahrscheinlich auch nicht besonders analytisch.“ Bernd Wüstneck/dpaDanger Dan, 43, Musiker, singt über seine möglicherweise bevorstehende Erblindung. Sein am Freitag veröffentlichter Song „Dass es hier so schön ist“ handelt von seiner Augenkrankheit. Im Text heißt es: „Ich seh’ noch alles vor mir, hör' wie der Arzt mir sagte: Von dieser Krankheit wird man blind.“ In seinem Newsletter ging er, der bürgerlich Daniel Pongratz heißt, näher darauf ein: „Ich leide an der seltenen Augenerkrankung Retinitis pigmentosa, bei der mein Sehvermögen nach und nach verloren geht.“YouTubeDie SZ-Redaktion hat diesen Artikel mit einem Inhalt von YouTube angereichertUm Ihre Daten zu schützen, wurde er nicht ohne Ihre Zustimmung geladen.Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von YouTube angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an den Betreiber des Portals zur Nutzungsanalyse übermittelt. Mehr Informationen und eine Widerrufsmöglichkeit finden Sie unter sz.de/datenschutz.Der Verlauf sei nicht klar zu prognostizieren. Er habe aber trotz sehr stark eingeschränktem Sichtfeld große Chancen, „noch einige Jahre“ genug sehen zu können, „um die Klaviatur zu finden“.Die Diagnose bekam er demnach mit Mitte 20. Bei der Augenkrankheit sterben nach und nach die Sehzellen ab, die in der Netzhaut Licht in elektrische Impulse umwandeln. Britta Pedersen/dpaSebastian Fitzek, 54, Schriftsteller, gruselt sich vor der eigenen Smartphonenutzung. „Ich nehme mir jedes Jahr vor, meine Bildschirmzeit zu reduzieren“, sagte er der Neuen Osnabrücker Zeitung. „Das Smartphone ist ein absoluter Zeitkiller, wegen dem ich weniger lese.“ Bücher seien wie Schokolade, nicht immer gesund, aber insgesamt harmlos. „Beim Handy sieht es da schon anders aus“, sagte Fitzek. Die ständige Verfügbarkeit des Internets töte jede Langeweile: „Wenn ich heute auf jemanden warte, checke ich meine Mails, statt Gedanken schweifen zu lassen oder von etwas zu träumen.“
Promi-News: Nicole Kidman mag Scrabble-Abende und Raves
Danger Dan singt über die Sorge, eines Tages blind zu werden. Und Sebastian Fitzek hängt zu viel am Handy.











