Quelle: dpa Nordrhein-Westfalen

14. August 2026, 11:19 Uhr

Im Hürtgenwald kann man noch an vielen Stellen Hinterlassenschaften des Krieges sehen. (Archivbild)

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Im Herbst und Winter 1944/45 tobte in der Nordeifel eine der brutalsten Schlachten des Zweiten Weltkriegs. Schauplatz war der Hürtgenwald, ein rund 140 Quadratkilometer großes Gebiet zwischen Aachen, Düren und dem Fluss Rur. Für die US-Armee, die von Belgien aus Richtung Rhein und Köln vorstoßen wollte, war es im Rückblick eine der verlustreichsten Schlachten im Zweiten Weltkrieg in Europa. US-Soldaten nannten den Hürtgenwald «Death Factory» - Todesfabrik.