Es ist ein trister Abend im März
2026. Der Seiteneingang einer Soccerhalle in Duisburg ist geöffnet. Drinnen
stehen dicht gedrängt überwiegend junge Männer um eine aus Heuballen errichtete
Kampffläche. Ein stechender Schweißgeruch umgibt die Menge. Auf den
umliegenden, mit Banden umrandeten Kunstrasenflächen, wird weiter unbeeindruckt








