Ganz angstverzerrt, fast irritiert stimmt eine Gitarre die Melodie an. Ein Mann erzählt von jugendlicher Ahnungslosigkeit und vom Gefühl, sich in der Welt zu verlieren. Er irrt durch eine Stadt, auf der Suche nach etwas, bleibt aber erfolglos: „The boys are gone this time“, singt er immer wieder, „die Jungs sind nicht mehr da“. Darunter schrammelt eine neurotische Rhythmusgitarre Akkorde vor sich hin, die wie Ozeanwellen ziellos aufbrausen, dann abflachen oder zusammenkrachen, nur um wieder anzuschwellen.