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Konjunktur: Produktion in der Euro-Zone stagniert im Juni Nach zuvor vier Zuwächsen in Folge verharrte die Gesamtproduktion diesmal auf dem Vormonatsniveau. Doch in zwei Bereichen zeigte sich eine deutlich positivere Entwicklung.

Industrie: Die Produktion der Unternehmen in der Euro-Zone hat im Juni stagniert. Foto: Marcel Kusch/dpaBerlin. Die Produktion der Unternehmen in der Euro-Zone hat im Juni stagniert. Nach zuvor vier Zuwächsen in Folge verharrte die Gesamtproduktion diesmal auf dem Vormonatsniveau, wie das EU-Statistikamt Eurostat am Donnerstag mitteilte. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ergab sich ein minimales Plus von 0,1 Prozent.Hier hatten die von der Nachrichtenagentur Reuters befragten Ökonomen einen Rückgang um 0,8 Prozent erwartet. Die Entwicklung deutet auf eine fragile Konjunktur im Währungsraum hin, die unter gestiegenen Energiepreisen infolge des Iran-Kriegs leidet.Gegen den Trend gab es einen kräftigen Anstieg bei den nicht-langlebigen Konsumgütern, die um 3,0 Prozent zulegten. Auch die Energieerzeugung wuchs mit 1,5 Prozent deutlich. Gebremst wurde die Entwicklung hingegen von einem spürbaren Rückgang bei Investitionsgütern wie Maschinen und Fahrzeugen, deren Produktion um 1,4 Prozent sank. Auch die Herstellung von Vorleistungsgütern ging um 0,8 Prozent zurück.Die Entwicklung in den einzelnen Mitgliedstaaten verlief sehr unterschiedlich. Den höchsten monatlichen Zuwachs meldete Kroatien mit 5,2 Prozent, gefolgt von Litauen und Finnland (jeweils +2,1 Prozent). Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt