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Konjunktur: Deutsche Erzeugerpreise steigen nicht mehr so stark Die deutschen Hersteller haben ihre Preise im Juni nicht mehr so stark angehoben. Die Erzeuger gewerblicher Produkte verlangten im Schnitt 1,8 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.
Einkauf: Nahrungsmittel wurden um 4,5 Prozent billiger als im Juni 2025. Foto: dpaBerlin. Die deutschen Hersteller haben ihre Preise im Juni nicht mehr so stark angehoben. Die Erzeuger gewerblicher Produkte – von Lebensmitteln bis hin zu Industriegütern – verlangten im Schnitt 1,8 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte. Von Bloomberg befragte Experten hatten dies im Schnitt erwartet.Im Mai hatte es mit 2,2 Prozent noch den stärksten Anstieg seit drei Jahren gegeben, nachdem die Ölpreise infolge des Iran-Kriegs kräftig gestiegen waren. Von Mai auf Juni fielen die Erzeugerpreise um 0,3 Prozent.Energie verteuerte sich diesmal um 0,4 Prozent zum Vorjahresmonat. „Durch die Kriegshandlungen im Iran und Nahen Osten“ stiegen die Preise für Mineralölerzeugnisse um 23,7 Prozent, wie die Statistiker betonten. Für leichtes Heizöl wurde um 23,6 Prozent mehr verlangt, für Kraftstoffe 12,0 Prozent mehr.„Demgegenüber gab es bei Erdgas und elektrischem Strom, auch bedingt durch das immer noch hohe Preisniveau seit Beginn des Kriegs in der Ukraine, im Juni 2026 sogar Preissenkungen gegenüber dem Vorjahresmonat“, betonten die Statistiker. Erdgas verbilligte sich um 1,8 Prozent, Strom um 4,2 Prozent und Fernwärme um 0,5 Prozent. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt
