Das ukrainische Militär veröffentlicht keine Daten mehr zu russischen Raketenangriffen. Hintergrund dürften die leeren Bestände der ukrainischen Raketenabwehr sein.
13. August 2026, 10:25 Uhr
Startrampe eines Patriot-Raketenabwehrsystems, wie sie auch in die Ukraine geliefert wurden. Weil dem Land Abfangraketen fehlen, kann es die Systeme derzeit jedoch kaum einsetzen.
© Oliver Boehmer/dpa
Das ukrainische Militär will künftig deutlich weniger transparent über Zahlen zu russischen Raketenangriffen berichten. Die Militärführung habe beschlossen, in Morgenberichten der Luftwaffe die Zahl eingesetzter sowie abgewehrter russischer Raketen nicht mehr zu nennen, teilte Luftwaffensprecher Jurij Ihnat auf Facebook mit. Zugleich versicherte er, die Bevölkerung werde weiterhin in Echtzeit über Bedrohungen informiert.








