FilterSarah KohlerDürfen Sie wählen? Schauen Sie mal hier!Wie vor jeder größeren Wahl in Deutschland hat die Bundeszentrale für politische Bildung auch für die kommende Landtagswahl in Sachsen-Anhalt einen sogenannten Wahl-O-Mat entworfen. Hier können Wahlberechtigte – und alle anderen – testen, welche Partei zu ihren Vorstellungen, Wünschen und Anliegen passt. Sie wissen noch nicht, wen sie wählen sollen? Hier entlang:Meine Kollegin Dana Hajek hat die Antworten der Parteien auf die Fragen im Wahl-O-Mat analysiert. Ihre Erkenntnis: Die inhaltlichen Überschneidungen zwischen den Parteien, die gegen die AfD eine Koalition bilden könnten, sind nicht besonders groß. Die Analyse lesen Sie hier: Katharina JamesDie Teilnehmer der DiskussionsrundeZu der Wahlarena sind die jeweiligen Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten der wichtigsten Parteien eingeladen. Das sind für die CDU Ministerpräsident Sven Schulze, für die AfD Ulrich Siegmund und der stellvertretende Ministerpräsident Armin Willingmann für die SPD. Die Linke wird von Eva von Angern vertreten. Für die Grünen ist Susan Sziborra-Seidlitz eingeladen, die FDP schickt Spitzenkandidatin Lydia Hüskens. Für das BSW ist Claudia Wittig in der Wahlarena. Moderiert wird der Abend von Susann Reichenbach und Stefan Bernschein.Yannick von EisenhartSo soll der Abend ablaufenHerzlich willkommen zu diesem Liveblog, wir begleiten an diesem Abend die MDR-Wahlarena zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Die Spitzenkandidatinnen und -kandidaten von AfD, CDU, Linken, SPD, Grünen, BSW und FDP werden 90 Minuten miteinander diskutieren. Der Fernsehabend im MDR beginnt mit der Reportage 6 Stimmen – 1 Land. Im Fernsehen läuft diese ab 20.15 Uhr, in der MDR-Mediathek ist sie bereits abrufbar. Um 21 Uhr beginnt dann die Wahlarena. Die Diskussion soll nach Angaben des Senders nicht nach Themen gegliedert sein, sondern von den Fragen des Publikums im Studio bestimmt werden. Interessierte konnten Fragen einreichen, Menschen unterschiedlichen Alters und aus verschiedenen Regionen des Bundeslandes sollen zu Wort kommen. Außerdem habe man in Vorgesprächen darauf geachtet, eine ausgewogene Mischung von Fragen und unterschiedlichen politischen Präferenzen sicherzustellen, teilte der MDR mit.Der Sender kündigte an, dass voraussichtlich nicht alle Kandidaten denselben Redeanteil haben werden. Die Fragen des Publikums würden sich besonders häufig an die Kandidaten von AfD und CDU richten. Die Moderatoren würden jedoch darauf achten, dass alle Diskutanten »angemessen zu Wort kommen«. Die sechs Protagonisten der Reportage sind auch Teil des Publikums, in dem Film angesprochene Themen sollen Teil der Diskussion sein.TickarooLive Blog Software