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Bundesregierung: Wie ein Beamter die Union in die Verzweiflung treibt Kaum ein Beamter ist so mächtig wie Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth. Wie der umstrittene Kämpfer für den Klimaschutz im Hintergrund die Fäden zieht.
Staatssekretär Jochen Flasbarth: „Dummes Gerede.“ Foto: picture alliance / ASSOCIATED PRESSBerlin. Um seine Botschaft zu setzen, musste Jochen Flasbarth am 17. Juni 2026 nicht einmal persönlich erscheinen. Mehrere Branchenverbände hatten einen Brandbrief an die Spitzen der Bundesregierung geschrieben. Ihre Sorge: Eine europäische Verordnung zu Methanemissionen könnte Unternehmen überfordern. Das CDU-geführte Wirtschaftsministerium drängte auf ein Krisentreffen.Wirtschaftsstaatssekretär Frank Wetzel nahm persönlich teil. Umweltstaatssekretär Flasbarth blieb dem Treffen fern. Das Ministerium schickte einen Unterabteilungsleiter.Damit war klar: Die vom Wirtschaftsressort geforderten Erleichterungen für betroffene Unternehmen würde es nicht geben. Denn ein Unterabteilungsleiter hat in solchen Runden nicht viel zu melden.Es sind Finessen wie diese, die Unionsvertreter regelmäßig an Flasbarth verzweifeln lassen. Sie sehen ihn als zentrale Figur im Umweltministerium und wollen ihn mitunter bremsen. Flasbarth, den erfahrenen Staatssekretär, statt Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD), der erst im Mai 2025 ohne Umweltexpertise ins Amt kam. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt







