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Start-Up: Wie dieses Projekt ein großes Problem der Energiewende lösen kann Strom zu speichern, gilt als größte Herausforderung der Energiewende. Standard Thermal hat Investoren von einer neuen Technologie überzeugt, die das Problem lösen könnte – auch in Europa.

Testanlage von Standard Thermal in Oklahoma: Auf den ersten Blick wirkt es wie ein gewöhnlicher Erdhügel. Foto: Standard ThermalDüsseldorf. Im US-Bundesstaat Oklahoma türmt sich die erste Testanlage des US-Start-ups Standard Thermal auf ganze zehn Meter Höhe. Auf den ersten Blick wirkt es wie ein gewöhnlicher Erdhügel. Kein futuristischer Batterieturm, keine kilometerlangen Rohrleitungen, keine komplizierte Technik. Nur ein Hügel, der Energie für Monate speichern soll.Das zumindest ist der Plan von Austin Vernon. Der Amerikaner ist Chef von Standard Thermal, einem Unternehmen mit einer ungewöhnlichen Idee: Überschüssiger Solarstrom soll in Wärme umgewandelt und direkt in einem großen Erdhaufen gespeichert werden. Tage, Wochen oder sogar Monate später kann sie dann für die Industrie wieder entnommen werden.Was wie eine kuriose Nischenidee klingt, gehört zu einer Technologie, die in der Energiewirtschaft zunehmend Aufmerksamkeit erhält: Thermische Energiespeicher im Boden. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt