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Thyssenkrupp: So riskant finanziert der Ruhrkonzern seine Zerschlagung Thyssenkrupp will den Umbau laut Insidern über neue Kreditlinien der Töchter finanzieren, besichert mit Vermögenswerten. Das kann Liquidität bringen – birgt aber Risiken.
Konzernzentrale von Thyssenkrupp: Schrittweiser Umbau. Foto: PRDüsseldorf. Thyssenkrupp will seine Transformation mit einem ungewöhnlichen Finanzierungsmodell vorantreiben. Nach Informationen des Handelsblatts sollen die künftig eigenständigen Geschäfte ihren Kapitalbedarf stärker über eigene Kreditlinien decken. Als Grundlage dafür sollen Vermögenswerte der jeweiligen Töchter dienen.Mit den Plänen vertraute Personen berichten, dass dieses Prinzip nicht nur bei der Werkstoffsparte TK Accelis angewendet werden soll, die noch Ende dieses Jahres an die Börse gehen soll, sondern auch bei den weiteren Abspaltungen. Nicht jede Sparte dürfte dabei aber exakt dieselbe Kreditkonstruktion wählen.Damit zeichnet sich erstmals klarer ab, wie Thyssenkrupp die finanzielle Seite seiner seit Jahren geplanten Umstrukturierung organisieren will. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt











