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Künstliche Intelligenz: KI kann Europas Produktivitätslücke verkleinern – oder sie vergrößern Leistungsfähige Modelle sind weithin verfügbar. In den Produktivitätszahlen ist davon bislang jedoch wenig zu sehen. Vier Engpässe sind dafür verantwortlich. Ein Gastbeitrag.
Monika Schnitzer ist Vorsitzende des Sachverständigenrats. Foto: picture alliance / SZ Photo, Getty [M] HandelsblattEuropa stellt in der KI-Debatte oft die falsche Frage: Müssen wir eigene Spitzenmodelle entwickeln oder vor allem die Verbreitung vorhandener KI beschleunigen? Beides gehört zusammen. Produktivitätsgewinne entstehen erst, wenn Innovation, Investitionen und die breite Anwendung neuer Technologien ineinandergreifen.Gerade KI zeigt das deutlich. Leistungsfähige Modelle sind weithin verfügbar, viele Unternehmen experimentieren bereits mit ihnen. In den gesamtwirtschaftlichen Produktivitätszahlen ist davon bislang jedoch wenig zu sehen. Ein Teil der Effekte dürfte Zeit brauchen. Entscheidend ist aber, ob Unternehmen ihre Prozesse, ihre Organisation und ihre Geschäftsmodelle grundlegend verändern.Vier Engpässe sind dabei besonders wichtig. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt







