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Iran-Krieg: Trump steht in den USA immer stärker unter Druck Soldaten klagen über zu wenig Essen, die Munitionsvorräte schrumpfen, und selbst die Anhänger der Republikaner zeigen sich kritischer. Ändert Trump nun seine Strategie im Iran-Krieg?
US-Verteidigungsminister Hegseth und US-Präsident Trump (r.): Zunehmend Kritik am Irankrieg. Foto: BloombergWashington. US-Präsident Donald Trump gerät in den USA wegen seines Kriegs gegen den Iran zunehmend unter Druck. Im Durchschnitt der jüngsten Umfragen lehnen mehr als 56 Prozent der Amerikaner den Krieg ab, nur etwas mehr als 37 Prozent befürworten den Militäreinsatz noch.Besonders brisant für Trump ist, dass nicht mehr nur Anhänger der Demokraten, sondern auch Teile der Republikaner seinen Krieg ablehnen. Anfang November stehen die wichtigen Zwischenwahlen an, bei denen Trumps Partei die Mehrheit sowohl im Senat als auch im Repräsentantenhaus verlieren könnte.In einer Umfrage von Yougov für das Magazin „The Economist“ gaben Mitte Juli zwar 77 Prozent der republikanischen Wähler, die sich selbst als Anhänger von Trumps „Make America great again“-(MAGA-)Bewegung bezeichnen, an, den Krieg gegen den Iran für richtig zu halten; nur fünf Prozent dieser Wählergruppe sprachen sich gegen den Einsatz aus. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt







