Vor zehn Tagen haben Iran und USA ein Rahmenabkommen unterschrieben, mit dem eine 60-tägige Waffenruhe und Friedensgespräche beginnen sollten. Trotzdem gibt es seitdem immer wieder gegenseitige Angriffe. US-Präsident Trump hat zuletzt sogar wieder damit gedroht, Iran zu vernichten.Dabei schwindet die Unterstützung in den USA für den Krieg. Sogar in Trumps eigenem Lager. Prominente Maga-Stimmen wie Ex-Fernsehmoderator Tucker Carlson haben sich öffentlich von der republikanischen Partei abgewandt. Und auch republikanische Abgeordnete haben mit einer Iran-Resolution gegen Trump gestimmt.Wie gefährlich wird der Iran-Krieg für Donald Trump? Darüber spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ Charlotte Walser, die aus Washington für die SZ berichtet.Weitere Nachrichten: Anzahl der Toten durch Erdbeben in Venezuela steigt; mehrere Temperaturrekorde in den vergangenen Tagen.Zum Weiterlesen und -hören:Alles über den deutschen Gegner Paraguay im Sechzehntelfinale der Fußball-WM der Herren lesen Sie hier.Den Podcast vom Freitag zum Erdbeben in Venezuela können Sie hier hören.Schauen Sie hier nach, wie ungewöhnlich die Temperaturen in Ihrem Landkreis sind.Moderation, Redaktion: Johannes KorscheRedaktion: Felicitas KockProduktion: Julius ZimmerZitiertes und zusätzliches Audiomaterial über „Can’t be censored“ (Youtube).So können Sie unseren Nachrichtenpodcast abonnieren:„Auf den Punkt“ ist der tägliche Nachrichtenpodcast der Süddeutschen Zeitung zu den wichtigsten Themen des Tages. Sie finden alle Folgen auf sz.de/nachrichtenpodcast. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie unser Audio-Angebot in Ihrer Lieblings-Podcast-App oder bei iTunes und Spotify. Eine Übersicht über all unsere Podcasts finden Sie unter www.sz.de/podcast und hier erfahren Sie, wie Sie unsere Podcasts hören können.Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de.
Iran-Krieg: Trumps Unterstützung in den USA sinkt – sogar in Teilen von Maga
Trotz Waffenruhe und Friedensgesprächen zwischen USA und Iran kommt es zu Angriffen. Trumps Unterstützung schwindet, auch in republikanischen Kreisen.






