Mit iOS 27 sollen auch User ohne Apple Watch ein besseres Fitness-Tracking nutzen können. Mit dem neuen iPhone-Betriebssystem, das im September erwartet wird, kommen Neuerungen bei Apples Schnittstelle GymKit auf die Geräte. Über diese API kann man derzeit eine Apple-Computeruhr mit bekannten Fitness-Geräten koppeln, um genauere Daten beispielsweise bei Rudergeräten, Laufbändern oder Standrädern zu beziehen, die die Uhr alleine nicht sinnvoll ermitteln kann. Künftig soll dies auch mit den AirPods Pro 3 funktionieren, die eine Herzfrequenzmessung inkludieren – plus gekoppeltem iPhone.
Datenweitergabe ans iPhone
Die Funktionsweise innerhalb der aktuellen Public Beta zeigt bereits, wie Apple sich das vorstellt: Man hält sein iPhone an den NFC-Leser des Fitnessgeräts und startet die Verbindung nach einem Hinweis zu GymKit. Dann lässt sich – bei einem Laufband – auswählen, ob man einen Lauf- oder eine Geh-Session (Indoor Run oder Indoor Walk) starten will und kann dann mit dem Laufband loslegen. Die Herzfrequenzdaten von in den Ohren steckenden AirPods Pro 3 werden miterfasst.
In der Fitness-App kommen dann die Angaben zu Distanz, Geschwindigkeit, verbrauchten Kalorien und sogar eingestellter Steigung an. Diese können auch in der Gesundheits-App eingesehen werden. Durch die Erfassung der Herzfrequenz mittels AirPods Pro 3 muss man auch nicht die bei Fitnessgeräten oft verfügbare Haltestange nutzen, die die Herzfrequenz erfasst – das Laufen wird so natürlicher. Auch die Nutzung eines Bluetooth-Brustbandes entfällt.











