Die Longlist für den Deutschen Buchpreis 2026 steht fest. Die siebenköpfige Jury hat dafür 205 Romane geprüft, die zwischen Oktober 2025 und Anfang September 2026 erschienen sind oder noch erscheinen. Am Dienstagmorgen hat der Börsenverein des Deutschen Buchhandels die Nominierungen bekanntgegeben.
Folgende Titel sind nominiert, geordnet nach der alphabetischen Reihenfolge der Autorinnen und Autoren: Shida Bazyar: „Die Lücken“ (Verlag Kiepenheuer & Witsch), Helene Bukowski: „Wer möchte nicht im Leben bleiben“ (Claassen), Miriam Carbe: „Unerwünschte Töchter“ (Hanser), Muri Darida: „King Cobra“ (dtv), Alisha Gamisch: „Parasiti“ (Voland & Quist), Franziska Gänsler: „Orca“ (Kein & Aber), Tomer Gardi: „Liefern“ (Tropen), Valeria Gordeev: „Die Zikade entschlüpft ihrer goldglänzenden Hülle“ (S. Fischer), Elias Hirschl: „Schleifen“ (Zsolnay), Svenja Leiber: „Nelka“ (Suhrkamp), Leh-Wei Liao: „Glaszeit“ (Luchterhand), Peggy Mädler: „Selbstregulierung des Herzens“ (Galiani), Giuliano Musio: „Aus anderem Holz“ (Luftschacht), Yade Yasemin Önder: „Anti Müller“ (park x ullstein), Lukas Rietzschel: „Sanditz“ (dtv), Ingo Schulze: „Das Wasser im August“ (S. Fischer), Heinz Strunk: „Memories of Heidelberg“ (Rowohlt), Karosh Taha: „Gulistan“ (DuMont), Lilli Tollkien: „Mit beiden Händen den Himmel stützen“ (Aufbau), Dana Vowinckel: „Anton und Alma“ (Suhrkamp).











