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Kommentar: Das goldene Zeitalter der Industriearbeiter ist vorbei Arbeitnehmer in der Industrie genießen Privilegien, die durch nichts mehr zu rechtfertigen sind. Wer die Industrie in Deutschland retten will, muss die Privilegien ihrer Arbeiter beschneiden.
Proteste bei ZF im vergangenen Herbst: Aufstand der Privilegierten. Foto: dpaDie Krise der Industrie im Allgemeinen und der Autoindustrie im Speziellen ist in diesen Tagen eine eindeutige Sache: Verschuldet wurde sie durch eine Politik, die den falschen Rahmen gesetzt und über Jahre den Strukturwandel der Weltwirtschaft verschlafen hat. Soll sie diese Krise jetzt halt lösen. Das ist die Perspektive der Öffentlichkeit im Allgemeinen und der betroffenen Industriearbeiter und Unternehmen im Speziellen.Die Krise der Industrie, das gehört zur Wahrheit aber auch dazu, ist nicht nur eine Krise der Politik. Sie ist auch eine Krise der Unternehmen, die sich auf Erfolgen ausruhten, die Konkurrenz aus China erst gar nicht sahen und dann nicht ernst nahmen. Darüber, immerhin, wird immer mal wieder gesprochen.Worüber dagegen kaum gesprochen wird: Die Krise der Industrie ist auch eine Krise ihrer Arbeiter. Denn was deutschen Industrieunternehmen die Wettbewerbsfähigkeit nimmt, sind nicht nur falsche Rahmenbedingungen und Managementfehler – es sind auch Privilegien der Industriebelegschaften, die aus der Zeit gefallen sind. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt







