AUDIO: Verfahren wegen Sabotage bei Blohm+Voss in Hamburg eingestellt (1 Min)

Stand: 11.08.2026 06:00 Uhr

Die Generalstaatsanwaltschaft Hamburg hat ein Verfahren gegen zwei Tatverdächtige wegen des Verdachts der Sabotage an Kriegsschiffen der Marine eingestellt. Nach NDR Informationen fanden sich keine Beweise.

Von Manuel Bewarder (WDR/NDR), Florian Flade (WDR) und Mandy Sarti (NDR)

Es klang wie ein seltener Ermittlungserfolg: Im Februar 2026 meldete die Hamburger Generalstaatsanwaltschaft, dass in Hamburg und Griechenland zwei Tatverdächtige festgenommen wurden. Einem Rumänen und einem Griechen wurde vorgeworfen, für mehrere Sabotage-Handlungen an deutschen Kriegsschiffen in der Hamburger Werft Blohm+Voss verantwortlich zu sein. Unter anderem war bei einer Kontrolle festgestellt worden, dass kiloweise Strahlkies in den Motor der Korvette "Emden" gekippt worden war.