Stand: 11.08.2026 • 07:30 Uhr

US-Präsident Trump ist US-Medienberichten zufolge nach dem NATO-Gipfel in der Türkei mit einem Täuschungsmanöver ausgeflogen worden. Demnach wurde er unbemerkt in ein kleineres Flugzeug geschleust. Hintergrund soll eine Drohung Irans gewesen sein.

Für US-Präsident Donald Trumps Rückflug nach dem NATO-Gipfel in der Türkei hat das Weiße Haus wegen einer vom Iran ausgehenden Bedrohung Berichten zufolge zu einer höchst ungewöhnlichen Maßnahme gegriffen: Der 80-jährige Präsident stieg in Ankara vor laufenden Kameras in die Regierungsmaschine ein, stieg dann aber laut Washington Post unbemerkt in einen seitlich an dem Jet platzierten Catering-Container. Dessen Laster brachte ihn demnach auf dem Flughafen inkognito zu einem kleineren US-Militärflugzeug.

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Mit diesem Flugzeug flog Trump zum britischen Luftwaffenstützpunkt Mildenhall. Die mitreisenden Journalisten wurden angewiesen, vor dem Start die Fensterblenden zu schließen. Der Zeitung zufolge sollen selbst einige Mitarbeiter des Weißen Hauses, die ebenfalls in der Türkei in den Regierungsjet gestiegen waren, nicht gewusst haben, dass Trump nicht an Bord war. Auch eine Journalistengruppe, die den Präsidenten regelmäßig auf seinen Reisen begleitet, war an Bord der Maschine. Laut dem Bericht sollen sie nicht über die mögliche iranische Bedrohung in Kenntnis gesetzt worden sein.