Quelle: dpa Berlin/Brandenburg
11. August 2026, 6:00 Uhr
Solche Schutzwände errichtet die Stadt Oranienburg bei Bomben-Funden, um Schäden durch unkontrollierte Detontationen zu verhindern. (Archivbild)
© Soeren Stache/dpa
Fast 30 Schiffscontainer stapeln sich seit Monaten in Oranienburg an einer Fundstelle einer Weltkriegsbombe. Sie stellen eine Splitterschutzwand dar, um umliegende Häuser im Falle einer plötzlichen Detonation zu schützen. Die Menschen in Oranienburg nördlich von Berlin leben gewissermaßen auf einem gefährlichen Pulverfass. Die Stadt mit rund 50.000 Einwohnern gehört zu den am stärksten mit Kampfmitteln belasteten Städten in Deutschland.








