SZ-Magazin: Herr Charnley, Sie haben einen Roman geschrieben, in dem der Protagonist nach einem Herzstillstand einen Hirnschaden erleidet – genau wie es Ihnen am 1. Februar 2021 widerfahren ist.Patrick Charnley: Ja, ich habe Glück, dass ich noch lebe, denn nur etwa einer von zehn Menschen, die außerhalb eines Krankenhauses einen Herzstillstand erleiden, überlebt. Aber ich habe dadurch eine Hirnverletzung davongetragen, die mein Leben völlig verändert hat.