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Handelspolitik: Wie sehr trickst China den Westen aus? Ökonomen sowie das US-Finanzministerium nehmen überraschend China gegen den Vorwurf in Schutz, die eigene Währung zu manipulieren, um sich Exportvorteile zu verschaffen. Was steckt dahinter?
Lkw an einem Umschlag-Hub: Was in China keinen Absatz findet, geht oft in den Export. Foto: Tang Ke/XinHua/dpaBerlin. Die Exportzahlen, die Peking am Freitag vermeldete, übertrafen wieder alle Erwartungen. Um fast 24 Prozent stiegen Chinas Exporte im Juli gegenüber dem Vormonat. Die Zahlen bestätigen Pekings Kritiker in der EU. Seit Monaten ist in Brüssel, Paris und Berlin von einem „China-Schock 2.0“ die Rede. Peking, so der Vorwurf, verschafft sich mittels Subventionen und der Manipulation der eigenen Währung unfaire Exportvorteile.Die EU erwägt deshalb, erstmals flächendeckende Zölle auf chinesische Importe zu verhängen. Mit dem Segen des Bundeskanzlers, der neuerdings auch Pekings Wirtschaftspolitik kritisiert. Laut Analysen gingen allein in Deutschland Hunderttausende Arbeitsplätze durch Chinas aggressive Wirtschaftspolitik verloren.Doch nun bekommt der „China-Schock 2.0“ noch einmal eine ganz neue Dimension – und wird zur vielleicht aktuell größten ökonomischen Debatte unserer Zeit. Denn China bekommt unverhoffte Schützenhilfe im Streit mit der EU – und das ausgerechnet aus den USA, die unter US-Präsident Donald Trump einen Handelskrieg mit China angezettelt haben. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt








