Es sei der „Kleinkram“, mit dem sich die Linke in ihrer „Sozialabbau-Bilanz“ beschäftigt habe, sagte Linken-Bundesvorstandsmitglied Ulrich Schneider bei einer Pressekonferenz am Montag. Es seien die Themen, die sonst nicht so viel Aufmerksamkeit bekämen: die Kürzungen beim Wohngeld, in der Pflege, beim Unterhaltsvorschuss, die Streichung des Kindersofortzuschlags und die Verschiebung der Bafög-Erhöhung. Acht Millionen Menschen, sagte Schneider, die „jetzt schon an oder unter der Armutsgrenze“ seien, wären von den derzeitigen Reformplänen der Bundesregierung betroffen und würden dadurch ärmer.