Wenn man als Filmkritiker kaum das Haus verlassen kann, ohne dass die Nachbarn herbeieilen, um zu erzählen, wann, wo und und mit wem sie sich „Die Odyssee“ angeschaut haben, dann ist das ein schönes Zeichen. Genauso wie die Tatsache, dass man zum Beispiel im Arri-Kino in München-Schwabing, wo der Film nicht schnöde von der Festplatte läuft, sondern der 70mm-Streifen analog durch den Projektor rattert, kaum noch Tickets bekommt. Viele Vorstellungen sind ausverkauft.
"Barbenheimer" war gestern, jetzt kommt "Spodysseus"
Die Kinos erleben dank „Odyssee“ und „Spider-Man“ einen Boom. Wer hat im Milliardenrennen um mehr Dollar und Zuschauer die Nase vorn?











