»Es waren gute, aber auch nicht so gute Phasen dabei«, sagte Wolfsburgs Trainer-Debütant Tobias Strobl dem TV-Sender Sky: »Es ist ein gemischtes Gefühl.« Es sei »noch viel Luft nach oben«, sagte Königstransfer Fabian Reese, dennoch habe das Spiel »viel Lust auf mehr gemacht«.Strobl setzte auf sechs Zugänge in seiner Startformation. Reese begann auf dem linken Flügel, Robert Glatzel als einziger Stürmer. In der siebten Minute war es aber Kaiserslauterns Naatan Skyttä, der die erste gute Chance auf die Gästeführung vergab.
Beide Mannschaften lieferten sich einen offenen Schlagabtausch, doch die Wolfsburger erhöhten im Verlauf der ersten Hälfte den Druck. Kurz vor der Pause traf Hauke Wahl per Volley den Außenpfosten (41.). Torlos ging es in die Pause.Auch im zweiten Durchgang spielte Kaiserslautern mutig nach vorn, die Abwehr des Heimteams offenbarte Lücken. Wölfe-Keeper Jakub Zielinski verhinderte mit einer starken Parade gegen Skyttä den Rückstand (56.). Wolfsburg hatte mehr Ballbesitz, doch es fehlten die klugen Ideen in der Offensive. Gefährlicher blieben die Gäste, einen Schuss von Ibrahim Kanaté entschärfte wieder der erst 18 Jahre alte Zielinski (70.).











