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Künstliche Intelligenz

Innovation: Ist sich selbst verbessernde KI die letzte Menschheitserfindung? Führende Wissenschaftler arbeiten an KI, die alles verbessern kann – inklusive sich selbst. Sie könnte die Forschung revolutionieren und schürt zugleich die Angst vor einer KI-Apokalypse.

Recursive-Gründer Richard Socher (l.) und Tim Rocktäschel: Bereits für außergewöhnliche Leistungen bekannt. Foto: picture alliance, Bloomberg, Getty Images [M]Düsseldorf. Das Versprechen ihrer Firma ist so groß, dass Investoren allein den Versuch mit Milliarden bewerten: eine Künstliche Intelligenz (KI), die sich selbst verbessert. Tim Rocktäschel, KI-Professor am University College London, und Richard Socher, der frühere Chefwissenschaftler des US-Softwareunternehmens Salesforce, brauchten nicht viel mehr als diese Ankündigung und sechs szenebekannte Mitgründer, um bei Wagniskapitalgebern Fantasien zu wecken.Mehr als eine halbe Milliarde Euro haben die beiden in Deutschland geborenen Gründer für ihre neue Firma Recursive Superintelligence (RSI) eingesammelt. Aus dem Investment der Geldgeber um Google Ventures und den Chipkonzern Nvidia ergibt sich, dass das Unternehmen schon jetzt mit mehr als vier Milliarden Euro bewertet wird.Sie haben gemein, dass ihre Gründer bereits für außergewöhnliche Leistungen bekannt sind, von renommierten Investoren allein für ihre Gründungsidee gewaltige Summen bekommen – und eine Vision verfolgen, die die KI-Entwicklung selbst disruptieren könnte. Was also steckt hinter der großen Wette auf Recursive Superintelligence? Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt