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Irankrieg: Sinkende China-Importe stärken BASF, Lanxess und Evonik Eine Datenanalyse des Handelsblatts zeigt, wie die deutsche Chemie durch die Folgen des Krieges in Nahost gewinnt. Doch die Risiken bleiben hoch.
Lanxess-Werk in Leverkusen: Wird das Rhein-Niedrigwasser zum Problem? Foto: LanxessDüsseldorf. Die deutsche Chemieindustrie erlebt durch die Folgen des Irankriegs eine Sonderkonjunktur, die bis in den Herbst andauern könnte. Die Firmen profitieren vor allem von einem nachlassenden Wettbewerbsdruck durch chinesische Konkurrenten, die mit Lieferengpässen und Produktionsproblemen kämpfen.Eine Handelsblatt-Datenanalyse der Chemieimporte aus China in die EU zeigt das Ausmaß dieser Entwicklung. Danach sind die Einfuhren seit März stark rückläufig, im April sank das Volumen um nahezu ein Drittel. Basis dafür sind aktuell Messungen der europäischen Statistikbehörde Eurostat verglichen mit den Vorjahresmonaten. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt








