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Bundesbank: Weniger Falschgeld in Deutschland im Umlauf In Deutschland ist es unwahrscheinlicher geworden, Falschgeld untergejubelt zu bekommen. Die Bundesbank rät dennoch zu Wachsamkeit. An einer Banknote versuchen sich Fälscher häufiger.
Prüfender Blick: Hierzulande Falschgeld untergejubelt zu bekommen, ist vergleichsweise unwahrscheinlich. Foto: dpaDer Abwärtstrend bei den Falschgeldzahlen in Deutschland hat sich in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres fortgesetzt. Rund 30.000 gefälschte Euro-Banknoten zogen Polizei, Handel und Banken aus dem Verkehr, wie die Bundesbank mitteilte.Im ersten Halbjahr 2025 waren es noch 36.610, in der zweiten Jahreshälfte des vergangenen Jahres 31.353. Im Gesamtjahr 2025 waren die Falschgeldzahlen in Deutschland nach zuvor drei Jahren mit teils sprunghaftem Anstieg erstmals wieder gesunken. „Es gibt in Deutschland wenig Falschgeld“, bilanzierte Bundesbank-Vorstand Lutz Lienenkämper.Hierzulande Falschgeld untergejubelt zu bekommen, ist vergleichsweise unwahrscheinlich, rein rechnerisch entfallen auf Basis der jüngsten Zahlen im Jahr sieben falsche Banknoten auf 10.000 Einwohner.Doch es gelingt Kriminellen immer wieder, Blüten unters Volk zu bringen. Im ersten Halbjahr entstand dadurch ein Schaden von 1,75 Millionen Euro. Zuletzt waren nach Angaben der Bundesbank vermehrt falsche 100-Euro-Banknoten im Umlauf: 5043 wurden im ersten Halbjahr entdeckt und damit 61 Prozent mehr als in den sechs Monaten zuvor. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt







