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Editorial: Wer bin ich, wenn KI meinen Job übernimmt? Tech-Milliardär Elon Musk prophezeit, in fünf Jahren werde es nichts geben, „was die KI nicht besser kann als Menschen“. Außer vielleicht: ein Mensch zu sein. Damit liegt er falsch – und richtig.
Handelsblatt-Vizechefredakteurin Kirsten Ludowig. Foto: Max BrunnertKI ist der neue Zeitgeist, KI durchdringt alle Lebensbereiche, KI revolutioniert Wirtschafts- und Arbeitswelt. Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Und doch ist die epochale Dimension dieser Technologie längst nicht erfasst.Ich frage mich schon jetzt: Wer bin ich, wenn KI meinen Job übernimmt? Ich frage mich das in stillen Momenten meines Newsalltags. Im Angesicht einer Künstlichen Intelligenz, die vieles infrage stellt, was ich mir in den vergangenen Jahren erarbeitet habe.Denn glaubt man Tech-Milliardär Elon Musk im „Economist“-Podcast „The Insider“, dann wird KI schon in fünf Jahren schlauer sein als die Summe aller menschlichen Intelligenz. Das klingt nach Hybris oder nach Lust am eigenen Untergang – und solche Sätze lösen ohne Zweifel ein Unbehagen aus. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt









