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Deutz: „Wir werden unser Vier-Milliarden-Ziel früher erreichen“ Der Motorenbauer wächst durch Zukäufe in Energieversorgung und Rüstung zu einem breit aufgestellten Konzern. Im Handelsblatt-Interview erklärt Deutz-Chef Schulte den Strategiewechsel.
Sebastian Schulte: „Wir können wieder eine Wachstumsgeschichte erzählen.“ Foto: Foto Vogt GmbHDüsseldorf. Deutz-Chef Sebastian Schulte drückt aufs Tempo: Statt erst 2030 könnte der Kölner Industriekonzern bereits in den kommenden ein bis zwei Jahren vier Milliarden Euro Umsatz und eine operative Marge von zehn Prozent erzielen. „Wir werden dieses Ziel jetzt früher erreichen als geplant“, sagt Schulte im Interview mit dem Handelsblatt.Auch die laufende Entwicklung bestärkt den Vorstandschef. Im ersten Halbjahr stieg der Umsatz um elf Prozent auf 1,12 Milliarden Euro, der Auftragseingang legte um knapp 30 Prozent auf mehr als 1,3 Milliarden Euro zu. Zugleich erreichte Deutz in zwei Quartalen in Folge eine Marge von mehr als sieben Prozent – obwohl die Nachfrage im klassischen Motorengeschäft schwach bleibt. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt









