Berlin (dpa) - FIFA-Präsident Gianni Infantino kann sich in der Krise um den gescheiterten Investorenplan weiterhin der Unterstützung aus Afrika sicher sein. Das Exekutivkomitee des afrikanischen Fußball-Dachverbandes CAF begrüßt einstimmig die Erklärung von Infantino und Mattias Grafström, dem Generalsekretär des Weltverbandes. Dies teilte die afrikanische Föderation auf der Plattform X mit.Plattform XDie SZ-Redaktion hat diesen Artikel mit einem Inhalt von Plattform X angereichertUm Ihre Daten zu schützen, wurde er nicht ohne Ihre Zustimmung geladen.Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Plattform X angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an den Betreiber des Portals zur Nutzungsanalyse übermittelt. Mehr Informationen und eine Widerrufsmöglichkeit finden Sie unter sz.de/datenschutz.Zuvor hatte es eine Sitzung in Marokkos Hauptstadt Rabat gegeben, an der neben Infantino auch Grafström sowie weitere ranghohe Mitarbeiter der FIFA teilgenommen hatten. In einer von Infantino und Grafström unterzeichneten Erklärung gestehen beiden zwar Fehler ein, drohen nach dem Scheitern des Investorenprojekts aber auch mit Konsequenzen.UEFA hält an Boykottdrohung festDie Europäische Fußball-Union teilte hingegen daraufhin mit, die Drohung, vorerst nicht mehr an FIFA-Wettbewerben teilzunehmen, bleibe bestehen. Es seien nicht die Voraussetzungen erfüllt, um sie zurückzunehmen. Das Vertrauen in Infantino sei verloren gegangen, hieß es in der UEFA-Stellungnahme.Die nach nur wenigen Tagen am Samstag wieder zurückgenommenen Pläne hatten zu einer Welle der Kritik und zu Rücktrittsforderungen an Infantino geführt. Geplant war, rund 20 Prozent der Anteile an dem neu zu gründenden Tochterunternehmen FIFA Forward Enterprise (FFE) zu veräußern, dessen Wert zunächst auf insgesamt 20 Milliarden Dollar festgelegt war. Die FFE hätte die kommerziellen Rechte an den FIFA-Wettbewerben wie der Männer- und Frauen-WM sowie der Club-WM gebündelt.© dpa-infocom, dpa:260806-930-495111/1
Weiter Unterstützung für FIFA-Chef Infantino aus Afrika
Berlin (dpa) - FIFA-Präsident Gianni Infantino kann sich in der Krise um den gescheiterten Investorenplan weiterhin der Unterstützung aus Afrika sicher sein. Das Exekutivkomitee des afrikanischen Fußball-Dachverbandes CAF begrüßt einstimmig die Erklärung von Infantino und Mattias Grafström, dem Generalsekretär des Weltverbandes. Dies teilte die afrikanische Föderation auf der Plattform X mit.Plattform XDie SZ-Redaktion hat diesen Artikel mit einem Inhalt von Plattform X angereichertUm Ihre Daten zu schützen, wurde er nicht ohne Ihre Zustimmung geladen.Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Plattform X angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an den Betreiber des Portals zur Nutzungsanalyse übermittelt. Mehr Informationen und eine Widerrufsmöglichkeit finden Sie unter sz.de/datenschutz.Zuvor hatte es eine Sitzung in Marokkos Hauptstadt Rabat gegeben, an der neben Infantino auch Grafström sowie weitere ranghohe Mitarbeiter der FIFA teilgenommen hatten. In einer von Infantino und Grafström unterzeichneten Erklärung gestehen beiden zwar Fehler ein, drohen nach dem Scheitern des Investorenprojekts aber auch mit Konsequenzen.UEFA hält an Boykottdrohung festDie Europäische Fußball-Union teilte hingegen daraufhin mit, die Drohung, vorerst nicht mehr an FIFA-Wettbewerben teilzunehmen, bleibe bestehen. Es seien nicht die Voraussetzungen erfüllt, um sie zurückzunehmen. Das Vertrauen in Infantino sei verloren gegangen, hieß es in der UEFA-Stellungnahme.Die nach nur wenigen Tagen am Samstag wieder zurückgenommenen Pläne hatten zu einer Welle der Kritik und zu Rücktrittsforderungen an Infantino geführt. Geplant war, rund 20 Prozent der Anteile an dem neu zu gründenden Tochterunternehmen FIFA Forward Enterprise (FFE) zu veräußern, dessen Wert zunächst auf insgesamt 20 Milliarden Dollar festgelegt war. Die FFE hätte die kommerziellen Rechte an den FIFA-Wettbewerben wie der Männer- und Frauen-WM sowie der Club-WM gebündelt.© dpa-infocom, dpa:260806-930-495111/1














