US-Präsident Donald Trump hat auf Berichte reagiert, wonach die Waffenvorräte der USA infolge des Irankriegs schwänden: »Diejenigen, die diese verräterischen Informationen durchgestochen haben, werden gejagt«, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social . »Es werden langjährige Haftstrafen gefordert werden! «, so Trump.Ihm zufolge verfügen die USA über »gewaltige Mengen an ›Munition‹, insbesondere bestimmter Arten«. Zudem würden große Mengen Munition hergestellt und bei Bedarf in die USA geliefert. In den vergangenen Tagen hatten unter anderem der US-Sender CNN und die Zeitung »Washington Post« über schwindende Waffenvorräte der USA berichtet – allen voran bei weitreichenden Raketen und Patriot-Abfangraketen, die auch die Ukraine derzeit dringend benötigt.
Berichte über Konfrontation zwischen Trump und HegsethMögliche Engpässe könnten die Handlungsfähigkeit der USA im Krieg mit Iran einschränken. Laut der »Washington Post« soll es deshalb vergangenes Wochenende ein Treffen in Camp David gegeben haben. Dabei soll Trump von Verteidigungsminister Pete Hegseth – die US-Regierung bezeichnet ihn als »Kriegsminister« – Erklärungen zu den »extremen Munitionsengpässen« gefordert haben. Trump habe Antworten verlangt, warum er offenbar darüber getäuscht worden sei, so die Zeitung. Hegseth habe daraufhin seinen Stellvertreter Stephen Feinberg für die Engpässe verantwortlich gemacht – und auch dafür, dass Trump nicht umfassend über die Lage informiert worden sei.










