Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk hatte am Wochenende sehr schnell eine Lösung für Spanien und die unerwartet vielen Flüchtlinge in der Exklave Ceuta parat: „Spanien muss unserem Beispiel folgen, wenn Schengen überleben soll.“ Er verwies darauf, dass Polen an seiner EU-Außengrenze zu Belarus „Milliarden Euro“ investiert habe, für „effiziente Grenzschutzanlagen“ sowie „Tausende Soldaten, Polizisten und Grenzschützer“. Tusk unterzeichnete mit 21 weiteren Regierungschefs, darunter Bundeskanzler Friedrich Merz, jenen Aufruf an die EU, sofort tätig zu werden, um die Schengen-Grenzen zu schützen.
EU-Außengrenze im Osten: Wieder mehr illegale Grenzübertritte nach Lettland
Es versuchen wieder mehr Menschen, über Belarus ins Baltikum zu gelangen. Die polnische Außengrenze ist hingegen dicht, das Asylrecht ist ausgesetzt














